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Nachrichten aus Mexiko

 Mexiko 2

Zurück auf Los
07. November 2016

Eine Ewigkeit ist es her, dass ich an dieser Stelle einige Zeilen hinterlassen habe. Facebook, Instagram & Co sind eine einfache als auch schnelle Alternative geworden, um ein paar Impressionen und Worte zu teilen.

Also zurück zum Anfang. Das Jahr 2016 begann vielversprechend, nach dem Ironman 70.3 Rügen 2015 hatte ich über den Winter eine super Trainingszeit, konnte weiter aufbauen und richtig gute Kilometer absolvieren. Vielversprechend war das. Entsprechend gut war mein Gefühl für das erste Saisonhighlight, den Ironman Südafrika.

Doch der Tag X kam und war leider nix. Ok, so etwas passiert, zu viele kleine Details haben im unmittelbaren Vorfeld nicht gepasst. Und diese kleinen Details machen im Elitefeld einmal mehr den großen Unterschied. Ein paar Tage hing mir diese „Fatsche“ an, doch dann ist es mir schnell wieder gelungen nach vorn zu schauen. Also weiter im Text.

Next stop: Ironman 70.3 St. Pölten – große Motivation, am Ende jedoch großes Problem. Auf dem Rad deuteten sich bereits Oberschenkelschmerzen an und beim Lauf gab es einen starken Stich, der mich von da an nur noch unter enormen Schmerzen ins Ziel hat kommen lassen. Ein DNF wäre an diesem Tag vermutlich die vernünftigere Option gewesen. Trotz umfangreicher technischer Untersuchungen, ist bis heute nicht klar, was genau passiert ist. Ein Muskelfaserriss ist die Vermutung, den ich vom Finishergedanken angetrieben, an diesem Tag leider deutlich verschlimmert und langwieriger gestaltet habe.

In den nächsten Wochen konnte ich kaum richtig gehen, Treppensteigen, geschweige denn laufen, auch beim Schwimmen und Radfahren hatte ich Probleme. Das hatte ich mir doch alles irgendwie anders vorgestellt.

Was ich mitten in der europäischen Triathlon-Saison 2016 verbuchen konnte, waren zwei weniger gute Rennen und eine Verletzung von der niemand wusste, was es nun eigentlich ist und wie lange es dauern würde. Eine erste echte Zerreisprobe für mich in einer rückblickend doch trotzdem überschaubaren Zeit, im Vergleich zu manch anderen Sportlern und deren Verletzungen. Ganz ehrlich kann ich an der Stelle sagen: mehrfach habe ich in diesen Wochen überlegt, wie es wäre einfach zurück in kalkulierbaren als auch körperlich bequemeren Schoss des Angestelltenverhältnisses zu gehen, mit dem Wissen, dass dir jeden Monat dein Gehalt überwiesen wird.

Doch beim ersten Problem den Kopf in den Sand zu stecken wäre ganz sicher die falscheste Option gewesen also, zurück auf Los und einmal von vorn, im 8 Minuten Tempo an der Elbe entlangzulaufen hat ja auch etwas für sich – man kann die schöne Aussicht einfach noch besser genießen. Nein im Ernst. Auch das war eine echte Geduldsprobe, denn es hat erneut Wochen gedauert, bis ich zumindest mal wieder ein wenig von laufen im Training sprechen konnte. Letztlich war das erst vier Monate später nach dem Ironman 70.3 Rügen als ich im Training spürte, dass da wieder etwas geht. Ein gutes Gefühl.

Zwischenzeitlich hatte ich ein paar Wettkämpfe primär für den Spaß an der Freude gemacht: - Marathonschwimmen über 7,5 km in der sächsischen Lausitz: 2 Stunden den Wellen getrotzt und neue Erfahrungen im Freiwasser gesammelt - Erzgebirgstour: eine kleines aber wirklich sehr feines Radrennen über 3 Tage und 5 Etappen, das ich als erste Frau in der 11-jährigen Geschichte gefinisht habe. - Krusnoton: ein tschechisches Radfahr-Schmankerl über 250 km und 4900 Höhenmeter, direkt vor unserer Haustür. Resultat: 1. Frau, neuer Streckenrekord - EBM Seiffen: endlich mal wieder auf dem MTB unterwegs, aber schnell begriffen das man mit Ausdauer allein auf staubigen Trails nicht viel bewegt ☺ Was habe ich gelitten.

Nachdem ich also Ende des Sommers noch lange nicht satt sowie Kopf und Körper noch willig waren, habe ich mich für eine verlängerte Saison entschieden. Viva Mexiko! 9 Wochen und 3 Rennen haben wir in Mittelamerika geplant. Ironman 70.3 Cozumel & Los Cabos liefen schon mal vernünftig: zwei 6. Plätze in umfangreichen und qualitativ hochwertigen Frauenfeldern. Nun folgt Ende November der Ironman Cozumel, bevor es anschließend in die vorweihnachtliche Heimat geht.

Tja, was bleibt rückblickend zu sagen? Es war unumstritten die beste Entscheidung weiterzukämpfen. Logisch. Schon diese 6 Wochen hier in Mexiko haben mir so viel zurückgegeben, mir einmal mehr klar gemacht welches Glück ich habe, diesen Traum leben zu dürfen. Aber das Jahr hat mir auch gezeigt, wie wichtig die vielen kleinen Details sind, besonders im Profibereich. Ich habe sehr viel mehr kleine Mosaiksteinchen umgedreht, weil mir deren Wichtigkeit bewusst wurde. Ja, ich denke, ich bin professioneller geworden. Berufssportler zu sein heißt längst nicht ein paar mehr Kilometer sowie Intensitäten zu absolvieren und dazwischen die Beine hochlegen zu dürfen. Klingt so selbstverständlich, aber wenn es wie 2015 einfach so läuft, geraten die kleinen Details eben schnell in Vergessenheit.

Mit einem Lächeln
Eure Annett

Quelle:www.annett-finger.de

Erfolgreiche TSG Triathleten beim 18.Pöhl Triathlon

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Einen glanzvollen Wettkampf erlebten die 5 Triathleten der TSG beim 18. Pöhler Triathlon. Dabei hielt der Wettkampf eine ordentliche "Überraschung" bereit. Pünktlich zum Schwimmstart zogen schwarze Wolken auf. Im Wasser kam dann in Form von Wellen erste Drohungen von Petrus. Pünktlich dann zum Radwechsel begann es zu regnen, verbunden mit ordentlich starken Windböen. So war auf dem Rad vollste Konzentration und Härte von allen Teilnehmern gefragt.

Annett kam genau nach 10 Jahren wieder zurück an den Ort, wo sie erstmals Triathlon Luft schnupperte und sich von 2006 an damit infizierte. Damals noch mit MTB unterwegs, sollte es bei ihrer dritten Teilnahme an dieser Wettkampf schon deutlich schneller zu gehen. Eindrucksvoll errang sie dieses Jahr einen souveränen Gesamtsieg bei den Frauen und durchbrach damit die 14 jährige Siegesserie der Plauenerin Jana Richter. Mit 1:11:45 und deutlich über 2 Minuten Vorsprung zeigte sie ihre derzeitig gute Verfassung und tankte damit reichlich Selbstvertrauen für Zukünftiges.

Nicht minder erfolgreich die 3 Herren. Hier gab es für Lutz, Thomas und Tino Podestplätze zu feiern. Ihr Finish war nahezu recht knapp nach einander.  Lutz siegte dabei in der M 55 in 1:17:11. Thomas wurde trotz eines kleinen Kettenproblems, auf der Radstrecke, 3. der  M 50 in 1:18:43 und Tino kam als 3. der M 45 nach 1:19:17 ins Ziel. Leider war erstmal für Simone ein Wettkampf ohne happy end. Sie mußte wegen eines Oberschenkelkrampfes im Wasser, kurz ins Boot steigen, erledigte aber dann als Training die 2 weiteren Disziplinen mit Anstand.

Bleibt zu hoffen das man noch öfters solch tolle gemeinsame Wettkämpfe erleben darf. Zumal für Mike, in der nächsten Woche, beim Knapppenman eine olympische Triathlon Premiere ansteht. Vielleicht auch mal wieder mit Tilo, das Triathlon Urgestein der TSG, der evtl. Lust bekommt da mit zu mischen.

Für Annett toi toi toi in ihrer weiteren Profikarriere. Wir werden auf alle Fälle die Daumen drücken und alles verfolgen.

Lutz Finger finisht erfolgreich den 7. Brixen Dolomiten Marathon

 Brixen marathon

Während seines Südtirol Urlaubes entschied sich Lutz recht kurzfristig, nochmal am 7. Brixen Dolomiten Marathon teil zu nehmen. Dieser reine Bergmarathon gehört, mit seinen 2450 Hm berg auf, zu den top3 in Europa. 2013 war Lutz dort schon mal am Start. Allerdings wurde damals, wegen Schnee die Strecke um die entscheidenden Höhenmeter, hinauf zur Plose gekürzt. Ein Vorteil war zumindest die Streckenkenntnis bis zum jetzigen km 33. Danach ist Lutz auch äußerst zurück haltend diesen Wettkampf angegangen. Letztendlich kam er nach 5:13:12h total zufrieden ins Ziel. Das bedeutete Rang 7 der M 55 und Gesamtplatz 87, unter vielen Berglaufspezialisten. Da er die letzten Kilometer eigentlich nur im Wolkennebel durchlief, wanderte er paar Tage später die Strecke nochmals bei feinsten Bergwetter ab und genoss die herrlichen Ausblicke und das Zielgelände auf der Bergspitze.

Anbei mal ein Bericht der das Erlebte nich besser wieder geben kann. Originaltext von Andrea Löw, einer anderen Teilnehmerin an diesem Lauf :                                             

Running to the limit“ lautet das Motto des Brixen Dolomiten Marathons und diese 42,195 Kilometer haben es mit ihren 2450 Höhenmetern in der Tat in sich. Dieser Marathon ist hart, sehr hart. Doch entschädigt die traumhafte Landschaft auf dem langen Weg vom Domplatz hinauf auf Brixens Hausberg, die Plose, für alle Anstrengungen. Über asphaltierte Straßen, viele Forstwege und vor allem in der zweiten Hälfte über einige wunderschöne Trails mit toller Aussicht geht es meist bergan, insgesamt sind aber auch etwa 450 Höhenmeter hinunter zu laufen.
Bereits zum siebten Mal wurde der Bergmarathon ausgetragen, 800 Einzel- und Staffelläufer bedeuteten dabei einen neuen Teilnehmerrekord. Allerdings erreichten am 2. Juli nur 305 das Ziel auf der Plose, die übrigen mussten nach 33 Kilometern bei Kreuztal aufgrund des Wetterumschwungs das Rennen vorzeitig beenden. Das kann in den Bergen passieren. Nach etwa 5:30 Stunden entschied die Rennleitung, den Wettkampf abzubrechen, da neben dem kalten Regen inzwischen auch Donnergrollen zu hören war, außerdem machte dichter Nebel im hochalpinen letzten Teilstück des Marathons ab der Ochsenalm die Sicht kaum mehr möglich.
Zu diesem Zeitpunkt waren die vornehmlich aus der Region stammenden Sieger natürlich längst im Ziel. Hannes Rungger aus dem Sarntal gewann in 3:38:48 Stunden und ließ dabei Andreas Reiterer aus Hafling ganze fünf Minuten hinter sich (3:43:43 h). Rungger führte von Anfang an und war im Ziel überglücklich: „Ich war heute gut in Form. Ich bin sehr ruhig gestartet, da ich wusste, dass gerade der letzte Teil sehr an den Kräften zehren würde. Natürlich gab es mir Auftrieb, als ich merkte, dass ich meine Verfolger immer weiter hinter mir lasse. “ Als Dritter kam Marco Pozza aus Bozen ins Ziel (3:50:14 h).
Bei den Frauen sicherte sich Simonetta Menestrina aus Trient mit einer Zeit von 4:28:52 Stunden den Sieg. Zweite wurde Anna Pircher aus Latsch (4:38:37 h) vor der Deutschen Antje Benz aus Nagold (4:44:45 h). Die schnellste Frau war zum zweiten Mal beim Brixen Dolomiten Marathon dabei und freute sich nach ihrem Finish: „Ich bin glücklich, dass ich als Erste durchs Ziel laufen durfte. Ich bin aber sehr locker ins Rennen gegangen. Der letzte Anstieg ist sehr hart, aber die Teilnahme hat sich gelohnt. Es war ein wunderbarer Lauf.“
„Ein wunderbarer Lauf“ – das ist der Brixen Dolomiten Marathon in der Tat, nicht nur aufgrund der wunderbaren Landschaft, sondern auch wegen der sehr guten Organisation und den zahlreichen Verpflegungspunkten an der Strecke mit freundlichen Helfern. Das gesamte Event ist ungeheuer sympathisch.
Am Marathontag säumen zum frühen Start um 7.30 Uhr zahlreiche Zuschauer die Gassen der Altstadt, die die Läuferinnen und Läufer zunächst durchlaufen, bevor es ab Kilometer fünf stetig bergan geht. Zunächst ist es schwül, die Anstiege werden zu einer extrem schweißtreibenden Angelegenheit, die Läufer sind dankbar für die zahlreichen Verpflegungsstationen.
Im Laufe der Zeit ziehen jedoch immer mehr Wolken auf und oberhalb von 2000 Metern wird es deutlich kühler. Hier sind jedoch auch die schönsten Streckenabschnitte, schmale Trails und dort, wo die Wolken noch nicht zugezogen sind, erfreut die Aussicht auf umliegende Gipfel und Dolomitenlandschaften das Läuferherz.
Leider für große Teile der Teilnehmer nicht mehr allzu lange. Mit der Kälte kommt der Regen, es wird immer dunkler. Donnergrollen erklingt allzu nah. Mich „erwischt“ der Rennabbruch nach guten 37 Kilometern und 2000 Höhenmetern. Wir werden zurück geschickt nach Kreuztal bei Kilometer 33, von dort werden diejenigen, die das möchten, mit einem Shuttle zum Ziel gebracht. Durchgefroren kommen wir, anders als erwartet und erhofft, im Zielbereich an. Eine faire Geste des Veranstalters: Wir bekommen das Finishershirt und die wunderschöne, von einem Künstler eigens gestaltete Finishermedaille, werden mit der Zeitnahme bei Kilometer 33 gewertet. Damit gelten insgesamt 460 Läuferinnen und Läufer als Finisher des Brixen Dolomiten Marathons.

13.07.2016 12:53 Andrea Löw

weitere Infos unter: www.brixenmarathon.com

 Schnelles TSG Quartett beim 15.Schloss Triathlon in Moritzburg

 happy Volkstris

Mit sehr schnellen Zeiten konnte das TSG Quartett am 11./12.6.2016 beim 15. Schloss Triathlon in Moritzburg brillieren. Besonders stolz war unser Volkssportduo Simone und Mike. Beide waren wieder schneller als im Vorjahr auf der 750m Schwimmstrecke, 20 km Rad- und 5 km Lauf Runde.
Dabei hatte sie noch die ungünstigsten Verhältnisse an diesem Sportwochenende. Den just zum Start begann der Regen, der die Radrunde für die Volksportler schon etwas „gefährlich“ machte. Ansonsten herrschten perfekte Bedingung, so das viele Rekordzeiten purzelten. Simone wurde in 1:31:54 h 5. der W 50 und Mike in 1:16:03 h 8.der M 45.
Am gleichen Tag vormittags startete Tino über die Olympische Distanz (1,5/40/10) und war sehr zufrieden mit seiner Leistung. Mit 2:24:44h wurde er 10. der M 45. und beachtlicher Gesamt 84.unter den 400 Finishern. Er steigerte sich zum Vorjahr um 3 Minuten und war dabei vor allem im Schwimmen deutlich stärker als 2015. Denn dort konnte er allein 100 Konkurrenten mehr hinter sich lassen beim „Kampfschwimmen“ im berüchtigten Karpfenteich.
Mit stolzer Brust verließ Lutz am Samstag das Wettkampgelände in Moritzburg. Alle 3 Disziplinen liefen traumhaft. Mit persönlich unglaublicher Endzeit von 4:39:13 h pulverisierte er all seine vorherigen Zeiten auf der Mitteldistanz (1,9/87/21,1) Wie geschrieben, es gab am Samstag kein besseres Wettkampfwetter als nahezu Windstille und ca. 20°C. So kam dann auf der nicht einfachen Radstrecke mit fast 800 Hm gar ein 36 er Radschnitt zu Stande. Da darauf noch eine 1:36:15 h h auf der welligen Waldlaufrunde, waren einfach perfekt für ihn. Belohnt wurde das mit Platz 3 der M 55 und Gesamtrang 62.!!! unter 400 Finishern.
Glückwunsch unseren 4 Dreikämpfern

Top Ten Platzierung für Annett beim Ironman St. Pölten (AUT)

Annett St.Pölten

Mit einem sehr guten 8.Gesamtrang konnte Annett beim Ironman 70.3 in St. Pölten überzeugen. Nachdem Südafrika nicht unbedingt wunsch gemäß verlief, zeigte die Formkurve im Alpenländle wieder nach oben. Mit einer tollen Aufholjagd auf dem Rad, wo sie voll konkurenzfähig war, startete sie extrem motiviert auf die Halbmarathon Laufstrecke. Leider verhinderten dort Muskelprobleme ab km 12 ein noch stärkeres Renn Endergebnis. Letztendlich war Annett aber mit Gesamtrang 8, in der Endzeit von 4:44:58 h sehr zufrieden. Sie hofft nun auf schnelle Erholung und noch paar Topergebnisse bei Ironman Veranstaltungen und somit weitere Kona Punkte für das Ranking.

3 Vereinsbestleistungen, 2 PBAK und 3 Podestplazierungen beim 25. Welser Halbmarathon

So erfolgreich wie 2016 kamen unsere Athleten noch nie aus Wels (AUT) zurück. Gab es in den ganzen 25 Jahren bisher 3 Plätze, auf dem Stockerl zu feiern, so waren es diesmal gar 3 am Stück. Günter Dietrich, Simone Rogall und Lutz Finger waren die Glücklichen.

Aber noch viel imposanter waren die eigentlichen Laufzeiten und entsprechende Bestmarken. Die erste Marke die fiel, war die M 55 VB von 2009 über Halbmarathon. Diese pulverisierte Lutz und hält diese nun bei 1:25:40h in dieser Ak. Matthias steigerte seine eigene VB der M 60, auf nun 1:56:46 h. Simone steigerte ihre eigene VB der W 50 gar um über 7 min auf nun 2:03:57 h. Persönliche Altersklassenbestzeiten liefen Tilo Gumprecht mit seinen 1:24:18 h in der M 45 und Mike Sperling mit 1:31:25 h, gleichfalls M 45.

Gekrönt wurde das dann durch die entsprechenden Platzierungen. Lutz und Simone holten sich jeweils Pokale für 2.Plätze über Halbmarathon. Günter wurde 3. der M 60 auf der Kurzstrecke, über 7,1 km.

 

Wels 2016

 

Vereinsrekord über Halbmarathon der Frauen

Annett Finger läuft beim 39. Haideburger Waldlauf (Dessau) einen neue Rekordzeit, über die Halbmarathondistanz, in 1:26:15 h.

Sie landet dabei einen souveränen Gesamtsieg und läßt nur ganzen 3 Herren den "Vortritt".

Das Ergebnis, aus dem vollen Triathlontraining heraus, läßt hoffen auf einen erfolgreichen Ironmanwettkampf, im April, in SüdafrikaAnnett